künstliche intelligenz

Künstliche Intelligenz – Was bedeutet KI & was macht sie?

KI – Was bedeutet künstliche Intelligenz?

Künstliche Intelligenz – Beginnen wir mal ganz am Anfang bei uns, mit der natürlichen Intelligenz. Rund 85 Milliarden Nervenzellen (Neuronen) feuern zu jeder Zeit elektrische Impulse und bilden jeweils zehntausende Verbindungen zu ihren Nachbarzellen.

Dieses unglaublich komplexe Gebilde ist die Grundlage dafür, dass wir lernen, schlussfolgern und abstrakt denken können. Alles was für uns ziemlich normal ist im Alltag, oder?

 

Kann man solche eine Intelligenz künstlich nachbilden?

Sehen wir uns einmal genauer an was künstliche Intelligent eigentlich ist. Was bedeutet künstliche Intelligenz eigentlich genau? Künstliche Intelligenz ist im Grunde genommen ein Algorithmus, also ein Computer-Code.

Es gibt die sogenannte schwache KI, das ist künstliche Intelligenz, die auf ein Gebiet spezialisiert ist, zum Beispiel beim Smartphone oder Laptops. Diese sind voll von schwacher KI. Hier wäre zum Beispiel der Einsatz von Spamfiltern in E-Mail-Programmen zu nennen oder die Sprachsteuerung Siri.

Richtig intelligent wird es aber erst, wenn die sogenannte starke Partie erreicht ist, also die über die gleichen Fähigkeiten verfügt wie ein Mensch. Der entscheidende Unterschied zwischen schwacher und starker KI ist, inwieweit diese KI eigene Rückschlüsse ziehen kann.

Schwache KI zum Beispiel, die für die Spracherkennung entwickelt wird, kann ihre Schlüsse nicht auf einen anderen Bereich übertragen. Eine starke KI aber könnte das. Diese gibt es jedoch bis heute so noch nicht.

Es gibt auch noch eine weitere künstliche Intelligenz, die zu nennen wäre: Die künstliche super Intelligenz, eine KI, die in jeder Hinsicht intelligenter als der Mensch ist.

Wie kann man eine künstliche Intelligenz stärken oder lernfähiger machen?

Die spannende Frage ist, wie könnte man aus einer schwachen KI eine starke KI machen?
Indem man im ersten Schritt imitiert, wie das Gehirn lernt, mit künstlichen neuronalen Netzwerken die künstlichen Neuronen über Schichten miteinander verbinden und somit zum Beispiel Menschen auf Bildern erkennen können.

Damit wird das Netzwerk mit wahnsinnig vielen Bildern von Menschen gefüttert. In der Lernphase wird dem Netzwerk zurückgemeldet, ob es ein Bild richtig erkannt hat oder nicht. Je nach Rückmeldung verändert das Netzwerk die Verbindungen zwischen den Neuronen.

Die, die zum richtigen Ergebnis geführt haben, werden stärker, die zum falschen Ergebnis geführt haben schwächer. Somit wird das Netzwerk zu einem intelligenten Netzwerk, dass sich ständig weiter optimiert.

Die Spezialisten auf dem Gebiet sind überzeugt, dass sogar das Erreichen einer künstlichen Super-Intelligenz nur eine Frage der Zeit ist.

Es steht außer Frage, dass wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, und ein Computer intelligenter als der Mensch wird, das Leben sich von Grund auf ändern könnte.

Ob das positive oder negative Auswirkungen haben könnte – lassen wir jetzt einmal dahingestellt.

Lensa AI, Chat GBT und Neuralink?

Erste Errungenschaften im Bereich der KI sehen wir derzeit vor allem im Bereich der Content-Software. Mit Lensa AI und Chat GBT gibt es nun zwei populäre Anwendungsprogramme in den Bereichen Grafikdesign und Textgenerierung, welche mit künstlicher Intelligenz arbeiten.

Während LENSA AI uns super coole, futuristisch anmutende Bilder auswirft, fungiert die Chatsoftware als eine Art virtueller Roboter, der uns auf Nachfrage jede Frage beantworten kann.

Die Features klingen interessant und sind in der Praxis auch recht nützlich. Von den ultra-intelligenten Robotern aus iRobot ist die moderne künstliche Intelligenz allerdings noch ein gutes Stück weit entfernt.

Dann gibt es da noch das gehypte Projekt von Superstar Elon Musk namens Neuralink, dessen Ziel darin besteht, ein Gerät zur Kommunikation zwischen dem menschlichen Gehirn und Computern zu entwickeln. Was für mich schon um einiges spannender klingt.

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